Am 16.10.2015 war es soweit!

  Für Momo hieß es Abschied nehmen von Mama Dana und ihren Geschwistern und Aufbruch zu ihrer neuen Familie.
  Die Autofahrt hat sie auf meinem Schoß auf ihrer Mama-Duft-Decke prima gemeistert.
  Im neuen zu Hause angekommen,wurde erstmal alles intensiv abgeschnuppert, nichts, was sie verunsichert oder ihr Angst gemacht hätte.
  Alle Familienmitglieder wurden in Augenschein genommen und weil das echt anstrengend war, wurde auch mal ein Schläfchen gemacht.
  Die erste Nacht wurde durchgeschlafen, so erschöpft war sie wohl!

     
  Überhaupt mussten wir nur 3mal nachts mit ihr raus, sonst hat sie immer dichtgehalten. Sie war in Null Komma Nix stubenrein, hat nie ein
  Häufchen ins Haus gesetzt und schnell deutlich angezeigt, wann es Zeit war, raus zu gehen.
  Wir haben die nächsten Wochen intensiv genutzt, um ihr neue Reize zu bieten, haben sie immer und überall hin mitgenommen und Momo
  hat alle Situationen toll gemeistert. So wurde sie optimal auf ihre und unsere Lebensverhältnisse geprägt. Es stört sie nicht im geringsten,
  wenn z.B. eine Transall oder ein Eurofighter über sie hinweg donnert, wenn einer ihrer Menschen in der Nähe ist.
  Auch Feuerwerk kann sie nicht aus der Ruhe bringen.

  Im November ging`s dann los mit der Welpenspielstunde. Das Spielen hat sie sehr genossen und sich auch dort furchtlos und freundlich
  gezeigt. Nur die Old English Bulldog, die alle auf den Rücken gelegt hat, von der hat sie sich ferngehalten.
  Die Grunderziehung lief spielerisch, fast nebenbei, das hat sie uns sehr leicht gemacht. In die Hundeschule gehen wir immer noch aus
  tiefer Überzeugung, es tut uns allen gut.
  Momo hat alte und neue soziale Kontakte, wird geistig und körperlich gefordert. Samstags ist unsere Stunde sehr abwechslungsreich, da
  machen wir Aufgaben aus allen Disziplinen, mittwochs gehen wir zum Obedience. Die Unterordnung tut Momo gut.